Girokonto und Sperrkonto für internationale Studierende erklärt. N26, DKB, Commerzbank im Vergleich – mit Schritt-für-Schritt-Anleitung und Gebührenübersicht.
Als internationaler Student brauchst du in Deutschland zwei Konten: ein Sperrkonto mit 11.904 EUR für dein Visum und ein Girokonto für den Alltag. Die besten kostenlosen Girokonten für Studierende 2026 sind N26 (ohne Anmeldung eröffenbar), das Commerzbank StartKonto (kostenlos bis 28 Jahre) und das ING Girokonto (dauerhaft kostenlos). Monatliche Gebühr: 0 EUR. Deine Karte hast du in 5–10 Werktagen.
Dieser Guide erklärt dir genau, was du wann brauchst — vor der Ankunft, in der ersten Woche und im laufenden Studium.
Zwei Konten, zwei unterschiedliche Zwecke
Viele Studierende verwechseln Sperrkonto und Girokonto. Beides sind deutsche Bankkonten, aber sie dienen völlig verschiedenen Zwecken.
Das Sperrkonto — vor der Einreise
Das Sperrkonto ist kein normales Konto. Es ist ein Nachweis der finanziellen Sicherung, den die deutsche Botschaft für die Visumerteilung verlangt.
So funktioniert es:
- Du überweist vor der Visumbeantragung 11.904 EUR auf das Sperrkonto
- Das Geld ist gesperrt — du kannst es nicht auf einmal abheben
- Jeden Monat werden 992 EUR auf dein Girokonto freigegeben
- Nach 12 Monaten ist das gesamte Guthaben aufgebraucht
Das Sperrkonto eröffnest du vollständig online — von deinem Heimatland aus. Du brauchst keinen deutschen Wohnsitz dafür. Plane mindestens 6–8 Wochen vor deinem Visumtermin ein, damit du die nötigen Bestätigungsdokumente rechtzeitig bekommst.
Alles Wichtige zum Sperrkonto findest du in unserem Sperrkonto-Guide für Deutschland.
Das Girokonto — für den Alltag
Das Girokonto ist dein normales Zahlungskonto in Deutschland. Du brauchst es für:
- Monatliche Sperrkonto-Auszahlungen (992 EUR) empfangen
- Miete und Nebenkosten überweisen
- Semesterbeitrag bezahlen
- Lohn aus einem Nebenjob erhalten
- Online einkaufen
- Krankenversicherungsbeiträge per Lastschrift zahlen
Das Girokonto eröffnest du nach der Einreise — wobei einige Direktbanken den Prozess vorab starten lassen.
Bankvergleich: Welche Bank ist die beste für Studierende?
| Bank | Monatliche Gebühr | Studentenkonto? | Online eröffenbar? | Englischer Support? | Kostenlose Abhebung |
|---|---|---|---|---|---|
| N26 | 0 EUR | Nein (Standard kostenlos) | Ja (ohne Anmeldung) | Ja (vollständig) | 3x/Monat kostenlos, danach 2 EUR |
| Commerzbank | 0 EUR | Ja (StartKonto, bis 28 J.) | Ja | Teilweise | Kostenlos an Commerzbank-Automaten |
| ING | 0 EUR | Nein (dauerhaft kostenlos) | Ja (mit Anmeldung) | Nein | Kostenlos an 1.200+ ING-ATMs |
| DKB | 0 EUR | Nein (700 EUR/Monat Bedingung) | Ja (mit Anmeldung) | Nein | Weltweit kostenlos (bei aktivem Konto) |
| Sparkasse | 0–10 EUR | Ja (oft kostenlos bis 26 J.) | Nein (Filiale nötig) | Nein | Kostenlos an Sparkassen-ATMs |
| Deutsche Bank | 0–6,90 EUR | Ja (für Studierende) | Teilweise | Teilweise | Kostenlos an DB-Automaten |
N26 — Am schnellsten eröffnet
N26 ist eine Berliner Direktbank. Kein Büro, keine Filiale, alles per App.
Besonders für frisch Angekommene ist N26 praktisch:
- Kein Wohnsitz (Anmeldung) für die Kontoeröffnung nötig
- Vollständig auf Englisch und Deutsch verfügbar
- Identitätsverifizierung per Videoanruf oder IDnow-App in 10 Minuten
- Virtuelle Karte sofort, physische Karte kommt per Post (5–7 Werktage)
- Standardkonto kostenlos — 0 EUR/Monat
Ab 3 kostenlosen Abhebungen pro Monat fallen 2 EUR je Abhebung an. Wer mehr braucht, kann zum N26 Smart (4,90 EUR/Monat) wechseln.
Ideal für: Studierende, die sofort am ersten Tag ein funktionierendes Konto brauchen, ohne sich vorher angemeldet zu haben.
Commerzbank StartKonto — Beste klassische Bank
Die Commerzbank ist Deutschlands zweitgrößte Bank mit über 1.000 Filialen bundesweit. Das StartKonto ist:
- Kostenlos für alle unter 28 Jahren
- Online beantragbar mit Video-Ident
- Debit Mastercard inklusive
- Kostenlose Abhebungen an allen 9.000+ Commerzbank-Automaten
- Filialnetz in allen deutschen Großstädten
Für die Commerzbank brauchst du eine Anmeldung — also zuerst beim Einwohnermeldeamt registrieren, dann Konto eröffnen.
Ideal für: Studierende, die eine klassische Bank mit Filialnetz und einem echten Studentenkonto suchen.
ING — Bestes Langzeitkonto ohne Bedingungen
Das ING Girokonto ist dauerhaft kostenlos — ohne Altersgrenze, ohne Mindesteingang.
Vorteile:
- 0 EUR Kontoführungsgebühr, dauerhaft
- Kostenlose Abhebungen an 50.000+ Partner-ATMs
- Girocard inklusive, optional Debit Mastercard
- Vollständige Online-Verwaltung per App
Nachteil: Kein Filialnetz, Kundenservice nur auf Deutsch.
Ideal für: Studierende, die langfristig ein gebührenfreies Konto ohne Auflagen wollen.
DKB — Beste Option für Reisende
Die DKB (Deutsche Kreditbank) bietet kostenloses Abheben weltweit — vorausgesetzt das Konto ist aktiv. Für Studierende gibt es jedoch eine Hürde: Die DKB verlangt beim neuen Aktiv-Konto einen monatlichen Geldeingang von mindestens 700 EUR. Wer keinen regelmäßigen Eingang hat, zahlt möglicherweise für einige Funktionen.
Prüfe beim Beantragen, ob du die aktuellen Aktivierungsbedingungen erfüllst.
Ideal für: Studierende mit regelmäßigem Nebenjob-Einkommen und häufigen Auslandsreisen.
Sparkasse — Beste Option vor Ort
Die Sparkassen sind regional und selbstständig — jede Stadt hat ihre eigene. Die Konditionen variieren. Viele bieten kostenlose Konten für Studierende bis 26 Jahre an.
Einschränkungen:
- Kontoeröffnung nur persönlich in der Filiale
- App und Online-Banking meist nur auf Deutsch
- Bargeld einzahlen ist gut möglich
Ideal für: Studierende in Städten ohne DKB/ING-Netz, die lieber persönlich mit einem Berater sprechen.
Schritt-für-Schritt: Girokonto eröffnen
Vor der Einreise
- Sperrkonto eröffnen — mindestens 6–8 Wochen vor dem Visumtermin. Vollständig online, kein deutscher Wohnsitz nötig. Details in unserem Sperrkonto-Guide.
- Optional: N26 Konto anlegen — mit Reisepass und Videoverifikation. Du bekommst sofort eine virtuelle Karte. Die Adresse kannst du nach Ankunft aktualisieren.
Nach der Ankunft
Schritt 1: Anmeldung beim Einwohnermeldeamt
Innerhalb von 14 Tagen nach Einzug musst du dich anmelden. Mitbringen:
- Reisepass mit Visum
- Mietvertrag oder Wohnungsgeberbestätigung (unterschriebenes Formular vom Vermieter)
Die Anmeldung ist kostenlos. Du bekommst sofort die Anmeldebestätigung — ein Dokument, das du für die Kontoeröffnung brauchst.
Schritt 2: Dokumente zusammenstellen
Für die meisten Banken brauchst du:
- Reisepass
- Aufenthaltstitel oder Visum
- Anmeldebestätigung
- Immatrikulationsbescheinigung vom Studienkolleg oder der Universität
- Ggf. Einkommensnachweis (bei DKB)
Schritt 3: Konto beantragen
- N26: App herunterladen, Identität per VideoIdent bestätigen. Dauert 10–15 Minuten.
- Commerzbank: Online auf commerzbank.de beantragen, Identität per Video-Ident.
- ING: Auf ing.de beantragen, Video-Ident oder PostIdent.
- Sparkasse: Filiale aufsuchen mit allen Unterlagen.
Schritt 4: Karte aktivieren
Deine Debitkarte kommt per Post innerhalb von 5–10 Werktagen. Den PIN erhältst du separat oder in der App. Aktivierung am Geldautomaten oder per App.
Schritt 5: IBAN beim Sperrkonto eintragen
Im Online-Portal deines Sperrkontos gibst du deine neue deutsche IBAN ein. Ab dann werden monatlich 992 EUR auf dein Girokonto überwiesen.
IBAN, SEPA und Lastschrift erklärt
Die IBAN
Deine IBAN (International Bank Account Number) sieht so aus:
DE89 3704 0044 0532 0130 00
- DE = Länderkennung Deutschland
- 89 = Prüfziffer
- 3704 0044 = Bankleitzahl
- 0532 0130 00 = Kontonummer
Die IBAN gibst du an: Vermieter, Studienkolleg, Krankenversicherung, Arbeitgeber und das Sperrkonto-Portal.
SEPA-Überweisungen
SEPA (Single Euro Payments Area) umfasst alle EU-Länder plus einige weitere. Überweisungen innerhalb der SEPA-Zone:
- Kostenlos bei fast allen deutschen Banken
- Kommen innerhalb von 1 Werktag an (oft noch am selben Tag bei SEPA Instant)
Überweisungen nach außerhalb der SEPA-Zone (z. B. in die Türkei, nach Indien oder China) sind keine SEPA-Überweisungen. Dafür nutze Wise — deutlich günstiger als deine Bank.
Die Lastschrift
Eine Lastschrift bedeutet: Du gibst deiner IBAN an jemanden weiter und erlaubst ihm, automatisch jeden Monat einen Betrag abzubuchen. Miete, Krankenversicherung, Handy — vieles in Deutschland läuft über Lastschrift. Du kannst eine Lastschrift innerhalb von 8 Wochen bei deiner Bank zurückbuchen, falls etwas nicht stimmt.
Kosten im Überblick
| Kostenart | Betrag |
|---|---|
| Kontoeröffnung | 0 EUR |
| Monatliche Gebühr (N26, Commerzbank StartKonto, ING) | 0 EUR |
| Debitkarte | 0 EUR |
| SEPA-Überweisung | 0 EUR |
| Abhebung im eigenen Netz | 0 EUR |
| Abhebung im Fremdnetz | 2–5 EUR |
| Internationale Überweisung (non-SEPA) | 5–15 EUR (lieber Wise nutzen) |
| Ersatzkarte | 5–10 EUR |
Tipp: Nutze für Geldtransfers ins Ausland nie deine deutsche Bank direkt. Wise kostet 0,4–1 % des Betrags, während Banken oft 3–5 % in versteckten Wechselkursen verstecken.
Dein Konto im Studienkolleg-Alltag
Wofür du dein Girokonto täglich brauchst
- Miete: Per Dauerauftrag oder Lastschrift an den Vermieter
- Semesterbeitrag: Einmal pro Semester, 150–900 EUR je nach Hochschule
- Krankenversicherung: ~120 EUR/Monat per Lastschrift
- Mensa: Girocard oder EC-Karte — fast alle Mensen in Deutschland akzeptieren bargeldloses Zahlen
- ÖPNV: Viele Studierendenausweise funktionieren als Ticket (Semesterticket). Andernfalls per App oder Automat bezahlen
- Supermarkt: Girocard oder Debitkarte — Lidl, Aldi, Rewe akzeptieren alle gängigen Karten
Nebenjob und Steuer-ID
Wenn du als Studierender arbeitest, brauchst du eine Steueridentifikationsnummer (Steuer-ID). Diese bekommst du automatisch per Post — 2–4 Wochen nach der Anmeldung. Ohne Steuer-ID zahlt dein Arbeitgeber den höchsten Steuersatz. Gib deine Steuer-ID immer sofort an den Arbeitgeber weiter.
Als Studienkolleg-Studierender darfst du bis zu 120 volle Tage oder 240 halbe Tage pro Jahr arbeiten. Details dazu in unserem Guide zum Arbeiten während des Studienkollegs.
Krankenversicherungsbeiträge und dein Konto
Die gesetzliche Krankenversicherung kostet für Studierende ~120–130 EUR/Monat. Du richtest beim Abschluss der Versicherung eine Lastschrift von deinem Girokonto ein. Mehr dazu in unserem Krankenversicherungs-Guide für das Studienkolleg.
Geld aus dem Ausland empfangen
Wie Eltern Geld überweisen können
- SEPA-Überweisung (aus EU-Ländern): Kostenlos, 1 Werktag
- SWIFT-Überweisung (außerhalb EU): 5–25 EUR Gebühr beim Sender, 1–5 Werktage
- Wise: Günstigste Variante für Nicht-EU-Länder. 0,4–1 % Gebühr, schnell und transparent
Deine IBAN reicht in den meisten Fällen aus. Manchmal wird zusätzlich der BIC/SWIFT-Code deiner Bank verlangt.
Bargeld in Deutschland
Deutschland ist bargeldaffiner als viele andere Länder. Einige Restaurants, Märkte und kleine Läden nehmen nur Bargeld. Halte immer 20–30 EUR in der Tasche.
Geldautomaten (ATMs) findest du überall. Nutze möglichst die des eigenen Banknetzwerks, um Gebühren zu vermeiden.
Wohnen und Bankverbindung
Wenn du auf Wohnheimplatz suchst, brauchst du für die Bewerbung oft schon eine Bankverbindung oder Zahlungsnachweis. Richte dein Konto so früh wie möglich ein. Mehr zum Thema Wohnen findest du in unserem Studentenwohnheim-Guide für das Studienkolleg.
Für eine vollständige Übersicht aller Kosten — Miete, Versicherung, Sperrkonto, Semesterbeitrag — lies unseren Studienkolleg-Kostenguide.
Häufige Fragen
Kann ich das Girokonto vor der Einreise eröffnen?
Teilweise. N26 erlaubt die Kontoeröffnung ohne deutschen Wohnsitz — du kannst also schon vor der Ankunft beginnen. Andere Banken (Commerzbank, ING, Sparkasse, DKB) verlangen eine Anmeldebestätigung, die du erst nach Einzug bekommst. Das Sperrkonto dagegen muss vor der Einreise eröffnet werden — vollständig online.
Wie lange dauert die Kontoeröffnung?
N26: Konto in 10–30 Minuten aktiv, physische Karte in 5–7 Werktagen. Commerzbank und ING: Online-Antrag in 20–30 Minuten, Karte in 5–10 Werktagen. Sparkasse: Antrag in der Filiale, Karte in 7–10 Werktagen.
Brauche ich eine Kreditkarte als Student?
Nein. Mit Girocard und Debit-Mastercard (bei N26) kommst du im deutschen Alltag bestens aus. Kreditkarten bringen Schuldenrisiko und sind für Studierende mit knappem Budget selten sinnvoll.
Was passiert mit dem Sperrkonto, wenn ich Deutschland verlasse?
Das verbleibende Guthaben wird zurück auf dein ausländisches Konto überwiesen. Das dauert in der Regel 2–4 Wochen. Du verlierst das Geld nicht — es ist immer deins. Achte auf die Kündigungsfristen bei deinem Anbieter.
Was ist ein Dispokredit und sollte ich ihn nutzen?
Der Dispokredit (Dispositionskredit) erlaubt es, das Konto zu überziehen. Die Zinsen sind hoch — oft 8–15 % pro Jahr. Als Studierender: lieber nicht. Wenn das Sperrkonto-Geld nicht ausreicht, such lieber einen Nebenjob oder spare an anderer Stelle.
Wie funktioniert eine Lastschrift genau?
Du gibst deine IBAN und eine schriftliche Einzugsermächtigung (SEPA-Lastschriftmandat) an jemanden — zum Beispiel den Vermieter oder die Krankenkasse. Diese buchen dann jeden Monat automatisch ab. Wenn etwas falsch ist, kannst du innerhalb von 8 Wochen nach der Buchung eine Rückbuchung bei deiner Bank veranlassen.
Kann ich meine PIN vergessen und eine neue bekommen?
Ja. Bei digitalen Banken (N26, ING, DKB) kannst du die PIN jederzeit in der App ändern. Bei Filialbanken musst du entweder die App nutzen oder in die Filiale gehen. Verliere deine Karte, sperr sie sofort per App oder Telefon.
Welche Bank hat den besten Kundenservice auf Englisch?
N26 bietet vollständigen Kundenservice auf Englisch — per Chat in der App, rund um die Uhr. Commerzbank und Deutsche Bank haben englischsprachige Mitarbeiter in größeren Filialen, aber keinen garantierten englischen Service. Sparkasse, ING und DKB kommunizieren fast ausschließlich auf Deutsch.
Was ist der Unterschied zwischen Girocard und Debit-Mastercard?
Girocard (früher EC-Karte): Deutsches Debitkarten-System, funktioniert nur in Deutschland und einigen Nachbarländern. Nicht für Online-Shopping oder internationale Nutzung gedacht. Debit-Mastercard: International einsetzbar, auch online und an Auslands-ATMs. N26 gibt dir eine Debit-Mastercard. Sparkasse und Commerzbank geben dir standardmäßig eine Girocard, die Mastercard ist optional.
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